Ender in Hollywood

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    Ender in Hollywood

    Beitrag von Ender am So Jan 08, 2012 12:07 pm

    Heute will ich mal eine Voranzeige einstellen. Im Frühjahr 2013 kommt (aller Voraussicht nach) der Film "Das große Spiel" in die Kinos. Wahrscheinlich kennt das so gut wie keiner, aber vielleicht sagt euch der englische Titel mehr: Enders Game. Genau, mein Namenspatron soll jetzt wirklich, endlich verfilmt werden. Die besten Rollen sind schon vergeben:

    Ender: ..........Asa Butterfield
    Graff: ..........Harrison Ford
    Mazer: ..........Ben Kingsley
    Valentine: ......Abigail Breslin
    Petra Arkanian: .Hailee Steinfeld

    Wenn die das wirlich hin bekommen und das auch noch gut machen, werde ich wohl viel Zeit im Kino verbringen.


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    Re: Ender in Hollywood

    Beitrag von Melilot am Mo Jan 09, 2012 8:16 pm

    Ich bin sehr gespannt.
    Teile uns dann mit, ob der Darsteller des Ender Dir ähnlich sieht.
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    Re: Ender in Hollywood

    Beitrag von Ender am Di Jan 10, 2012 1:48 pm

    Definitiv nicht. Ist ein bisschen jünger als ich und hat dunkle Haare. Auch die Augenfarbe ist nicht ganz die meine. (Hinter dem Namen ist ein Link, kannst dir ja selbst ein Urteil bilden.)


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    Re: Ender in Hollywood

    Beitrag von Melilot am So Okt 20, 2013 10:17 am

    Habe gerade gelesen, dass "Ender's Game" nächste Woche in die Kinos kommt.
    Ich bin dabei!  
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    Re: Ender in Hollywood

    Beitrag von Ender am So Okt 20, 2013 10:19 am



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    Re: Ender in Hollywood

    Beitrag von Melilot am Mo Nov 04, 2013 5:17 pm

    Ich war gestern Abend in dem Film.
    Hast Du ihn auch schon gesehen?
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    Re: Ender in Hollywood

    Beitrag von Ender am Mo Nov 04, 2013 7:53 pm

    Ja, ich war am Freitag. Und? Hat er dir gefallen?


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    Re: Ender in Hollywood

    Beitrag von Melilot am Di Nov 05, 2013 8:43 pm

    Es war ein spannender Filmabend. Ich kannte ja die Geschichte gar nicht und ich war wirklich überrascht, als sich am Ende herausstellte, dass das "Spiel" Realität gewesen war und Ender unwissentlich die gesamte Armee verheizt und die Aliens ausgerottet hatte. Der Schluss mit seiner Reaktion war dann nochmal sehr bewegend.

    Ich muss allerdings sagen, dass es auch vieles gab, was mir wenig gefiel.
    Erstens war mir das Ganze zu militaristisch. Anbrüllen, Strammstehen, Schleifen... das ging mir irgendwann auf die Nerven, ebenso wie die stereotype Wiederkehr des Mobbing-Motivs: Ender ist der Beste, macht sich dadurch Feinde in seiner Umgebung, wird irgendwie damit fertig, wird nach oben weitergereicht auf die nächste Stufe und da geht es prompt von vorne los.
    Ich fand auch, dass es nicht zufriedenstellend erklärt wurde, warum Kinder diesen Krieg führen mussten, während der gesamte Generalstab rumstand und zuschaute.

    Wahrscheinlich ist es so wie bei vielen Filmen:dass die Bücher besser sind.
    Sollte ich unbedingt mal lesen.
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    Re: Ender in Hollywood

    Beitrag von Ender am Di Nov 05, 2013 10:03 pm

    Hier rennst du offene Türen ein. Das Buch solltest du lesen.

    Dieses militärische Gehabe kommt im Buch nicht vor. Klar wird mal einer angefahren, aber nicht so und Dap war völlig anders als ich ihn mir vorgestellt habe. Graff allerdings war gut dargestellt, wenn auch teilweise etwas abgewandelt. Anderson war - nun ja eine Überraschung für sich. Aus einem älteren männlichen Weißen eine attraktive Afroamerikanerin zu machen... hat was. Mazer hingegen fand ich optimal. Er hat zwar ein paar Sätze bekommen, die ich eigentlich bei Ender in Erinnerung hatte, aber die Figur war sehr gut dargestellt. Auch wenn in der Eile des Films doch einiges verloren ging.

    Das mit dem isoöieren kam nicht wirklich gut rüber. Das gibt es im Buch auch, allerdings ziehen sich da die Zeiten doch etwas länger hin, denn es sind Jahre, die er auf der Kampfschule verbringt. Da ist es allerdings Absicht, denn er muss alles alleine schaffen, auch die Loyalität der anderen erringen. Das ist sehr wichtig und der Grund warum Ender ausgewählt wurde und nicht Peter. Er hat auf der einen Seite den unbedingten Willen zu gewinnen und auf der anderen die Empathie sich in andere hineinzuversetzen und ein absolutes Vertrauensverhältnis aufzubauen. (Das kam im Film total zu kurz).
    Ein Kind musste es sein, weil in den Schlachten (Im Buch sind es viel mehr, als nur diese eine) soviele Operationen durchgeführt werden musste, dass nur ein Kind diese Reaktionen haben konnte. (Beobachte mal Kinder beim Spielen an der Konsole) Und er durfte nie wissen, dass es Wirklichkeit war, denn er hätte nie die Krabbler (Im Film Formics) so vernichtend schlagen können, wenn er gewusst hätte das er Lebenwesen tötet. Dort und bei uns.
    Noch ein Grund warum es Ender sein musste: Nur er konnte die Krabbler so gut verstehen, dass er es schaffte seine Armee wie eine Krabblerarmee zu führen. Ein Geist und viele Hände.
    Die Schlussszene spielt übrigens erst 8 Jahre nach dem Krieg und Val begleitet ihn.


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